Förderverein der Meerwasserschwimmhalle sucht ein Maskottchen

Hartmut Mai (Foto) löste Burkhard Wurzel als 1.Vorsitzenden des Fördervereins ab. Foto Stoltenberg

Laboe (pst) „Die Meerwasserschwimmhalle gehört zu Laboe und muss erhalten werden“. Dieses wesentliche Ziel beschrieben Vertreter des Fördervereins auf der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung. Dabei soll dem Förderverein auch eine kreative Idee helfen, die die Laboer direkt mit einbeziehen soll. Dazu der frisch gewählte erste Vorsitzende des Fördervereins, Hartmut Mai: „Der Förderverein möchte der Idee von Jenner Arp folgen und einen Maskottchen- Wettbewerb für die MWSH ausrufen.“ Kinder und Jugendliche könnten so ihre Kreativität unter Beweis stellen, zum anderen würde sich die Bevölkerung stärker mit dem Thema Schwimmhalle befassen und sich verbundener fühlen. Mai rief das Büro des Werkleiters, den Tourismusverband und alle politischen Vertreter auf, gemeinsam am Erhalt der MWSH zu arbeiten. Neben Mai, der Burkhard Wurzel als 1. Vorsitzenden ablöste, wurde Manfred Krutzinna zum 2. Vorsitzenden gewählt. Maren Biewald wurde als Kassenwartin bestätigt. Schriftführer wurde Uwe Thies. Als Beisitzer wurden Christian Matthes, Manfred Beelert und Tanja Petsch gewählt und Elfi Wedel als Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit. Der Förderverein hat derzeit 597 Mitglieder. Chistian Matthes merkte an, dass die Bürgerinitiative enttäuscht über die schleppende Zusammenarbeit der Laboer Politiker mit der Region sei. Der Runde Tisch im November sei zwar positiv angekommen, seitdem, so eine weitere Kriktik, sei aber fast nichts passiert. Es werde zwar begrüßt, dass ein Gutachten zur MWSH erstellt werden sollte. Es sei aber unklar, was für eine Fragestellung das Gutachten genau beinhalte. Hartmut Mai kritisierte die bisherigen Einsparmaßnahmen, die die Gemeinde schon getroffen habe oder noch treffen werde. Stattdessen müsse nach Möglichkeiten weiterer Einnahmen wie die Vermietung der Halle zu Werbezwecken oder verstärkte Gewinnung von neuen Mietern für die Nachmittage gesucht werden. Der Förderverein begrüßte die Idee, eine Jahreskarte zum Preis von 300 Euro einzuführen. Im Gespräch sei auch eine so genannte „Partner-Karte“ für die Hälfte des Preises.  

Quelle: Probsteier Herold

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