Und kein verrücktes Huhn gleicht dem anderen

Na, das passte doch: Beim Eiertrocknen an der Sonne konnte auch gleich noch ein Foto gemacht werden. Foto: Stoltenberg

Laboe (pst)  Wenn ein Mädchen deutlich unterhalb des Teeniealters eine solche Frage stellt, geht es hier nicht um Schminkstifte, sondern Stifte, mit denen man Hühneraugen malen kann. Also Augen von gebastelten, in diesem Fall sogar verrückten Hühnern. Mehr als 30 Kinder waren in die Laboer Lesehalle gekommen, um zusammen mit Bastelfee Uschi Wieck und Bastelassistentin Anja Tomnitz verrückte und bezaubernde Hühner zu basteln. Und von denen ist keines wie das andere. Was auf die besondere Marmoriertechnik zurück zu führen ist. Denn erst wird Marmorierfarbe auf Wasser aufgebracht, dann das Ei langsam eingetaucht und schnell wieder herausgeholt. Danach muss das kleine Kunstwerk noch ein wenig trocknen und kann dann mit Stift, Schnabel, Kamm und Federn individuell gestaltet werden. Uschi Wieck freute sich, dass auch viele Urlauberkinder gekommen waren. Aber natürlich waren auch wieder Stammbastler mit bei der tierischen Bastelrunde. Viele waren gekommen, um ihr verrücktes Huhn später der Oma oder der Mama zu schenken. Die kleinen Hühner-Macher konnten sich mit Naschis stärken und später hatten alle noch Gelegenheit, Caps mit Textilstiften zu verschönern. Die Teilnahme kostete zwei Euro, die wiederum, wie es bei Uschi Wieck so üblich ist, dem guten Zweck zukommen. 

Quelle: Probsteier Herold

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