Lachmöwen unterstützen die Laboer DRK-Kita

Ute Ulrich und Jan Hendrik Köhler-Arp (rechts) freuen sich über die großzügige Spende von Teddy Laukat und Traute Steffen (links), die durch eine Benefiz-Vorstellung von "Keen Utkamen mit'n Inkamen" zusammen kam. Foto Stoltenberg

Laboe (pst) Weil sie „Keen Utkamen mit’t Inkamen“ haben, wollen sie sich für ihre nicht eben große Wohnung einen Untermieter suchen. Aber während der Herr des Hauses eine junge Dame als Mieterin bevorzugt, würde sich Frau Bodendiek eher einen Mann wünschen. Und die Turbulenzen nehmen ihren Lauf, als sich Herr Bodendiek mal wieder mit seiner aufmüpfigen Nachbarin Sprott in die Haare gerät. Über Wochen sorgte die Inszenierung der Laboer Lachmöwen für ein stets ausverkauftes Haus. Kaum kündigt das Lachmöwentheater ein neues Stück an, da sind die Vorbestellungen schon programmiert. So auch bei „Keen Utkamen mit’t Inkamen“. Und weil die Laboer Kindertagesstätte des Deutschen Roten Kreuzes durch einen Steuerberater in finanzielle Schräglage geraten ist, beschlossen die Lachmöwen, eine zusätzliche Vorstellung zugunsten des Laboer DRK über die Bühne zu bringen. Und die war, kaum dass man sie angekündigt hatte, wieder restlos ausgebucht. Jetzt kam eine Abordnung der Lachmöwen in die Kindertagesstätte, um der Vorsitzenden des DRK-Ortsvereins, Ute Ulrich, und Jan-Hendrik Köhler- Arp einen symbolischen Scheck über stolze 1.500 Euro zu übergeben. Die Benefiz-Vorstellung war nur eine von vielen Hilfs- und Spendenaktionen, mit denen die Laboer ihr Deutsches Rotes Kreuz unterstützen. 

Quelle: Probsteier Herold

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