Meerwasserschwimmhalle Laboe

 

Laboe (pst) Die Kommunikation zwischen PRO und „Wir müssen die realen Zahlen sehen“– Schwimmhalle steht auf dem Prüfstand. Andernorts packen Alle zusammen an, um ein noch nicht mal für den Tourismus wesentliches Schwimmbad als „Bürgerbad“ in die schwarzen Zahlen zu führen. Im Ostseebad ist man zumindest darum bemüht, womöglich mal wieder – vielleicht auch trotz der aktuellen Entwicklungen – irgendwie ins Gespräch zu kommen. Wie sich dieser, momentan reichlich unbefriedigende Zustand, womöglich mal in Taten niederschlagen könnte, steht in den Sternen. Apropos Stehen: Der Denkmalschutz, insbesondere seine Kenntlichmachung, steht derzeit hoch im Kurs. Denn anders als seinerzeit die Maschinenfabrik Bauer, steht der Hafenpavillon nebst altem Rettungsschuppen nicht unter „einfachem Denkmalschutz“. Denn den gibt es nicht mehr. Jetzt setzen sich nicht nur die Mitglieder von „Ole Schippn“ dafür ein, dass die Gemeindevertretung beschließt, am Hafenpavillon die Denkmalschutzplakette des Landesamtes für Denkmalpflege anbringen zu lassen. So, wie schon vorher an der Bauernvogtshufe im Oberdorf, die seit 1980 unter Denkmalschutz steht. Diese und andere Themen stehen auf der Tagesordnung der Gemeindevertretungssitzung am Mittwoch, 11. November, in der Cafeteria der Grundschule. Denn ab 19 Uhr geht es um den Weiterbetrieb der Schwimmhalle und die eventuelle Aufnahme von Verhandlungen mit PRO Schwimmhalle. Ein weiteres Thema wird der vieldiskutierte „Naturnahe Spielplatz“ sein. 

Quelle: Probsteier Herold

 

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