Glückwünsche für kulturelle Marke

Zwei besondere Gäste der Jubiläumsfeier waren Christian Seeler u. Tanja Röpke vom Ohnsorg-Theater. Beide gratulierten J. Steffen u. K. Laukat von den Lachmöwen zu einer tollen Leistung und ihrem stimmungsvollen Theater.

 

LABOE. Lob und Anerkennung aus aller Munde, beste Stimmung bei rund 150 geladenen Gästen ebenso wie dem Ensemble und stehende Ovationen für das aktuelle Stück Brandstiftung: Die Jubiläumsveranstaltung der Niederdeutschen Bühne „De Laboer Lachmöwen“ anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens war am Sonntag ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Unter den Ehrengästen war unter anderem der Intendant des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler. Der sparte nicht mit anerkennenden Worten. „Ich fühle mich hier sehr wohl, und auch die Bühnenleistung kann sich sehen lassen“, urteilte der Fachmann. Kein Wunder, hatten doch die Laboer Lachmöwen in den 30 Jahren ihrer Bühnengeschichte nicht nur das Interieur von Hamburg nach Laboe geholt, sondern sich auch mehrfach von den Profis trainieren lassen. Doch nicht nur die spielerische, sondern vor allem die kulturelle Leistung würdigten die GastrAedner wie auch Kreispräsident Peter Sönnichsen. Er ließ es sich nicht nehmen, „op Platt“ auf die Bedeutung der Laboer Bühne für die ganze Region hinzuweisen. Auch Amtsdirektor Sönke Körber betonte die Verdienste der Amateurtruppe ebenso wie der stellvertretende Bürgermeister Stephan Matthiesen, der kurzfristig für Bürgermeisterin Ulrike Mordhorst eingesprungen war. Die Lachmöwen hätten mit ihrem Theater eine „kulturelle Marke für das Ostseebad Laboe“ geschaffen, sagte er. Als Gastgeschenk gab es den ersten Lachmöwen- Kalender, der einen kleinen Überblick über das Bühnengeschehen gibt. Der Jahresbegleiter kann ab sofort auch käuflich erworben werden. Von Astrid Schmidt Quelle Kieler Nachrichten  

 

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