Bahn frei für die kleinen "Kiebitze" Awo eröffnet Kindertagespflege in Laboe

W. Kalinka (v.L.) U. Mordhorst, N. Berger m. C.Wilke, K. Alheit u. M. Selk.

„Die Kiebitze“ heißt das neue Haus für die Kindertagespflege in Laboe im Kiebitzredder 21. Zehn Plätze konnten dort für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren geschaffen werden. Die Bedeutung dieser Maßnahme der Gemeinde unterstrich Sozialministerin Kristin Alheit (SPD), die gemeinsam mit dem stellvertretenden Landrat Werner Kalinka und Awo-Geschäftsführer Michael Selck das symbolische Band durchschnitt. Ein Jahr ist vergangen von der ersten Diskussion über diese Tagespflegeeinrichtung bis zu ihrer Eröffnung. Bürgermeisterin Ulrike Mordhorst konnte in Zusammenarbeit mit der Awo in Laboe und mit Unterstützung der Amtsverwaltung Probstei die Weichen für diese neue Einrichtung stellen. Das Besondere: Es konnte ein Wohnhaus im Kiebitzredder angemietet werden, das dann kindgerecht umgebaut wurde. Im September schrieb das Amt Probstei zwei Tagespflegestellen aus, der Elternservice der Awo Schleswig- Holstein gGmbH erhielt den Auftrag zur Umsetzung. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 129 500 Euro, die Gemeinde trägt davon 70 200 Euro. Die Awo Schleswig-Holstein hat in den vergangenen zehn Jahren landesweit rund 300 Kindertagespflegepersonen ausgebildet und betreibt 58 Kitas im Land. „Wir freuen uns, die Gemeinde Laboe bei der Betreuung der Kinder unter drei Jahren unterstützen zu können“, sagte Michael Selck. Von: asc, Quelle Kieler Nachrichten

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